Im Bereich der Frischluftsysteme gibt es zwei Technologien: Elektrofilter oder physikalische HEPA-Filterfiltration. Was sind die Vor- und Nachteile der einzelnen Technologieschaltungen?
Um Verbraucher anzulocken, werden Elektrofilter seit jeher als „Einsparung von Verbrauchsmaterialien“ oder „kein Austausch von Verbrauchsmaterialien erforderlich“ vermarktet, da bei Elektrofiltern kein Austausch des Filtersiebs, sondern eine regelmäßige zyklische Reinigung des Staubsammelgeräts erforderlich ist. Bei starkem Dunst ist bei intensiver Dauernutzung über 1–2 Wochen eine einmalige Reinigung mit hoher Reinigungshäufigkeit erforderlich. Und der Staubsammeleffekt nimmt mit der Zeit der Nutzung ab. Bei längerem Gebrauch kommt es zu Sekundärverschmutzung. Um die Wirksamkeit sicherzustellen, sollte am vorderen Ende des elektrostatischen Filters ein grobes Filtersieb angebracht werden, und am hinteren Ende sollten Aktivkohle und ein mittleres Filtersieb hinzugefügt werden, um Kohlenstoffpulver und Ozon zu absorbieren. Diese Verbrauchsmaterialien müssen nicht alle ersetzt werden und die Gesamtkosten werden höher sein.
Darüber hinaus scheint der elektrostatische Staubsammelmodus geringe tatsächliche Verbrauchskosten zu verursachen, ist jedoch schwierig zu warten und zu reinigen. Bei den Staubsammelvorrichtungen handelt es sich ausschließlich um Rillenstrukturen, an denen nach der Hochdruckkarbonisierung Partikel haften, die nach der Ablagerung hartnäckig sind und ein starkes Abwischen erfordern. Manchmal werden auch zusätzliche Reinigungsmittel benötigt und das Ausbürsten der Innenseite ohne Bürste ist schwierig.
Im Allgemeinen werden Elektrofilter für die industrielle Reinigung eingesetzt, da Elektrofilter über feste Staubsammelmodule verfügen und als Kleingeräte kostspielig in der Herstellung sind. Darüber hinaus können sie aufgrund ihres hohen Luftvolumens in kleineren Räumen nicht vollständig genutzt werden, was zu einer geringen Wirksamkeit führt. In kleinen Räumen ist eine hohe Ozonkonzentration eher gesundheitsschädlich!
Die kalifornische Regierung hat den Verkauf von Luftreinigern mit Ozonabbaufunktion und Elektrofiltern im Jahr 2007 offiziell verboten, da Elektrofilter im Betrieb zwangsläufig Ozon produzieren, das gesundheitsschädlich ist!
Die physikalische Filtertechnologie des HEPA-Filters ist eine rein physikalische Filtermethode, die Außenluft über ein Frischluftsystem in den Raum einleitet. Es verwendet eine dreistufige Luftfiltrationsmaßnahme mit primärer Effizienz, mittlerer Effizienz (HEPAH11-Stufe) und hoher Effizienz (HEPAH13-Stufe), um PM2,5 in der Luft gründlich zu filtern, ohne Ozon oder Sekundärverschmutzung zu erzeugen. Durch die Filterung wird sichergestellt, dass frische Luft in den Raum gelangt, wodurch der Sauerstoffgehalt der Luft ergänzt und die Konzentration von Kohlendioxid und Formaldehyd verringert wird. Vertreiben Sie gleichzeitig schmutzige Raumluft wie Bakterien, Schimmel, Viren, Gerüche usw.
Darüber hinaus kann der Energieverbrauch der Klimaanlage durch den Austausch von Kälte und Wärme zwischen der Abluft und der Frischluft gesenkt werden, wodurch mehr als 80 % der Energie zurückgewonnen und die Stromrechnungen während der Klimatisierungssaison um 25 % gesenkt werden können.
Da die Menschen zunehmend auf die Gefahren der Luftverschmutzung achten, ist die Installation von Frischluftsystemen weit verbreitet. Von allgemeinen Wohnhäusern bis hin zu sozialen Orten wie Grund- und weiterführenden Schulen, Kindergärten und Büros ist es notwendig, die verschiedenen technischen Leistungen von Frischluftsystemen zu verstehen, um wirklich ein geeignetes und effektives System auszuwählen. 

